Dienstleister · Nachhaltige Anlagen · Nijmegen, seit 2012

Keine Marketingmail, sondern eine E-Mail vom eigenen Ansprechpartner.

Solar2led, Solaranlagen, Hausspeicher, Ladesäulen und Klimageräte

Segmente nach Produkt, Anlage und ZeitpunktMails kommen vom eigenen AnsprechpartnerGute Umwandlung in neue Aufträge
Kundenfoto, Montageteam auf dem Dach
Solar2led

Über die Organisation.

Familienbetrieb aus Nijmegen, seit 2012, mit rund vierzig Mitarbeitenden, eigenen Montageteams und einem Servicedienst. Mehr als 30.000 Anlagen wurden installiert.

Ca. 40 Mitarbeitende
Familienbetrieb aus Nijmegen
30.000+ Anlagen
Mit eigenen Teams installiert
4 Produktgruppen
Module · Speicher · Ladesäulen · Klimageräte

Die Situation davor.

Allgemeine Mails erreichten alle auf dieselbe Weise, während Kunden ganz unterschiedliche Anlagen gekauft hatten, zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten.

Die Einrichtung

Neben dem allgemeinen Newsletter segmentiert Solar2led danach, was Kunden früher gekauft haben, und zwar nicht nur welches Produkt, sondern genauer: welche Anlage und wann sie gekauft wurde. Und die Mails werden persönlich von der Person verschickt, mit der der Kunde vorher Kontakt hatte: keine Marketingmail, sondern eine persönliche E-Mail vom eigenen Ansprechpartner.

Die Ergebnisse.

Gute Umwandlung

Die persönlichen Mails bringen nachweislich neue Aufträge und Dienstleistungen.

Passendes Angebot

Segmentieren nach Produkt, Anlage und Kaufzeitpunkt macht jede Mail relevant.

Persönlicher Kontakt

Der Absender ist der Ansprechpartner, den der Kunde schon kennt.

Gut zu wissen.

Keine Marketingmails, jede Mail kommt von dem Ansprechpartner, den der Kunde schon kennt.

Solar2led
Keine Marketingmail, sondern eine E-Mail vom eigenen Ansprechpartner.
Solar2led, Solaranlagen, Hausspeicher, Ladesäulen und Klimageräte

Auch so etwas bauen?

Registrieren und 30 Tage testen

Verwandte Geschichten.

Groenendijk Licht

"Die Segmente füllen sich von allein und jede Mail beginnt mit dem Vornamen."

B&B Healthcare

"Patienten, Kollegen und Zuweiser bekommen jeweils ihren eigenen Newsletter."